Wir haben für Euch Uhrenbeweger getestet!

Wer seinen Automatikuhren etwas gutes tun möchte, wird um einen Uhrenbeweger nicht herum kommen. Mit einem Uhrenbeweger gehört das ständige stellen unserer Uhren der Vergangenheit an. Damit man beim Kauf gut beraten ist, haben wir die hier vorgestellten Uhrenbeweger ausgiebig getestet. Wer auf der Suche nach einem neuen Modell ist und sich informieren möchte, findet hier unabhängige und kritische Testberichte über aktuelle Uhrenbeweger. Alle hier gelisteten Uhrenbeweger haben unseren Testkriterien stand gehalten und wir können Sie uneingeschränkt empfehlen.

Modalo Uhrenbeweger Testbericht

Der Uhrenbeweger von Modalo ist ein sehr edles Modell mit Platz für bis zu 4 Uhren. Warum wir von diesem Model überzeugt sind lesen Sie am besten hier im Testbericht.

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Testbericht für den Uhrenbeweger von Klarstein

Der Uhrenbeweger von Klarstein überzeugt durch sein gutes Preis-Leistungsverhältnis und seine edle Verarbeitung. Mehr Details findet man in unserem Testbericht.

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Testberichte in der Übersicht

Wir haben uns verschiedene Uhrenbeweger angesehen und intensiv getestet. Leider gibt es auf dem Markt viele Produkte, die nicht mal wenige Euro wert sind. Aus diesem Grund haben wir Euch hier die besten Uhrenbeweger in einer tabellarischen Testübersicht gegenübergestellt. Viel Spaß beim vergleichen.

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Uhrenbeweger Test 2016Uhrenbeweger Test

Uhrenbeweger imitieren die Handbewegungen eines Uhrenträgers, und zwar genau dann, wenn der Zeitanzeiger eben nicht getragen wird. Dabei dient das Gerät nicht ausschließlich dem dauerhaften Erhalt der aktuellen Einstellungen von Uhrzeit, Mondphasen etc., sondern hat auch eine dekorative Funktion.

Hier findet Ihr unseren Uhrenbeweger Test 2016. Wer auf der Suche nach einem Uhrenbeweger ist, kann sich hier umfassend informieren und ein passendes Modell finden. Wir haben mehrere Uhrenbeweger getestet und geprüft. Wer sich informiere möchte, stellt sich sicher die Frage, worauf man beim Kauf achten und für welche Beweger man sich entscheiden sollte. Aus diesem Grund haben wir für Euch einige Modelle auf Herz und Nieren geprüft. Hier stellen wir euch die Testberichte und auch die einzelnen Testsieger vor. Wir haben uns beim Uhrenbeweger Test insbesondere die Qualität, die Verarbeitung und den Funktions- und Programumfang der Uhrenbeweger angesehen. Zudem spielt das Fassungsvermögen (wie viele Uhren), der Preis, das Material und die Lautstärke bzw. der Geräuschpegel der Uhrenbeweger eine Rolle beim Test.

Wenn ein Uhrenbeweger sich so laut dreht, dass man sich von seiner neuen Anschaffung genervt ist, und zudem die Stromrechnung auch noch wegen unverhältnismässiger Bewegungen in die Höhe schnellt, wird man wenig Spaß an seinem Uhrenbeweger haben. Daher lieber vorher informieren und auf Qualität achten. Mittlerweile gibt es leider auch sehr günstige, aber dementsprechend schlechte Modelle auf dem Markt. Hier könnt Ihr euch umfassend informieren, welche Uhrenbeweger etwas taugen und welche wir empfehlen. Wer nicht über eine Automatikuhr verfügt und seine Uhr sicher aufbewahren möchte, kann sich in unserem Uhrenbox Test informieren.

Automatikuhren für den Mann mit StilAutomatikuhr Uhrwerk

Die Erfindung der Automatikuhren in den 1920er Jahren war bahnbrechend. Denn die Bedeutung der richtigen Zeiteinschätzung ist mit zunehmender Industrialisierung schlagartig gewachsen. Die moderne Zeit steht für viele positiv zu beurteilende Neuerungen, so etwa die Globalisierung, vergleichsweisen Luxus durch sprunghafte Fortschritte in allen Sparten der Technisierung, für ein Fernseh- und ein Computerzeitalter, aber auch für Hektik, Schnelligkeit und Disziplin. Produktivität ist mehr denn je abhängig von streng regulierten Zeitabläufen. Unpünktlichkeit kann zum Verlust der Arbeitsstelle führen. Eine präzise Kenntnis der Uhrzeit ist daher wichtiger denn je. Zwar könnte man meinen, Armbanduhren seien in heutiger Zeit redundant, schließlich besitzt man ein Handy, hat womöglich sogar den Tablet-PC stets dabei, kann die korrekte Uhrzeit daher jeder Zeit dort schnell erfragen. Doch zum einen ist der Blick aufs Handgelenk nach wie vor die schnellste Form der Orientierung, zum anderen sind Armbanduhren Indikatoren für Stil, modischen Geschmack, sie sind Prestigeobjekte und Sammlerstücke. Darüberhinaus arbeiten analoge Uhrwerke auf Dauer präziser als Digitaluhren. Nachvollziehbar ist es daher, dass die stolzen Besitzer der dekorativen und mitunter wertvollen Zeitanzeiger Wert auf die permanent genaue Zeitansage legen.

Die Funktionalität von Automatikuhren

Eine edle Armbanduhr am Handgelenk erregt nicht nur Aufsehen, sondern ist der schnellste Zeitansager. Die Automatikuhr stellt hierbei ein Highlight dar, ist sie doch beinahe durchgehend funktionsfähig. Sie benötigt weder Batterien, noch muss sie regelmäßig von Hand aufgezogen werden. Stattdessen verfügt sie über einen ausgeklügelten physikalischen Mechanismus, der das in der Regel sehr präzise Uhrwerk schrittweise auflädt. Zunutze macht sich der schwingende Mechanismus auf der Rückseite der Uhr das Prinzip der Trägheit. Jede noch so geringe Körperbewegung des Uhrenträgers versetzt eine pendelförmige Struktur (Rotor), die im durchsichtigen (rückseitigen) Uhrenfenster gut zu beobachten ist, in Schwingungen. Schnellen Arm- oder Körperbewegungen folgt die Konstruktion dann zeitverzögert. Die Trägheit hält sie einen Moment lang still, erst danach folgt sie entsprechend der Bewegungsrichtung. Diese Richtungsänderung des Pendels wird in physikalische Energie umgesetzt, die die Mechanik des Uhrwerks in Spannung versetzt und dadurch auflädt. Das Prinzip scheint einem Perpetuum mobile gleichzukommen, doch der Eindruck täuscht natürlich. Die Energie wird nämlich ausschließlich aus Bewegung gewonnen. Unterbleibt diese, nutzt das Werk die verbliebene Energie in Form eines Nachlaufs, der meist nur wenige Minuten überbrücken kann. Danach steht alles still.
Für viele Uhrenbesitzer stellt das jedoch kein Problem dar. Denn befindet sich die Uhr am Arm, kann sie sich permanent geringste Stimuli zunutze machen. So ruhig ist ein menschlicher Körper nicht einmal im Schlaf, dass der Stillstand des Uhrwerks, sofern das Schmuckstück weiterhin getragen wird, zu befürchten wäre.
Erst nachdem der Zeitanzeiger abgelegt wurde, startet der letzte Nachlauf. Danach ruht die Mechanik vollständig. Auch dies ist eigentlich unproblematisch, da die Zeitanzeige schnell mit dem dafür vorgesehenen Einstell-Rad wieder angepasst werden kann.
Doch es wurde ja bereits erwähnt, dass wir in einer schnellen Zeit leben. Abläufe des Alltags sind häufig minutengenau durchorganisiert. Egal, ob auf dem Weg zum Arbeitsplatz oder einer privaten Verabredung. Meist geht es darum, Termine einzuhalten. Es kann sich glücklich schätzen, wer in dieser alltäglichen Eile einige wenige Minuten abzweigen kann, zum Beispiel, um bei einer Tasse Kaffee ein wenig auszuspannen. Man vertrödelt Zeit nicht gerne, nicht einmal, um die Armbanduhr neu einzustellen. Den Zeitanzeiger in funktionstüchtigem Zustand schnell umzubinden, spart nur wenige Minuten. Und doch kann dies ein Luxus sein, den mancher nicht missen möchte.

Der Nutzen von Uhrenbewegern

Aus diesem Grunde wurden automatische Uhrenbeweger erfunden, die in dem gesamten Zeitraum, in dem der Zeitanzeiger nicht am Handgelenk getragen wird, für die notwendigen Bewegungen sorgen. Kritiker verspotten die kleinen Helfer häufig als unnütz. Doch viele Uhrenbesitzer betrachten die Geräte hingegen als äußerst hilfreich. Bei der Beurteilung der Sinnhaftigkeit der Beweger darf nicht außer Acht gelassen werden, dass moderne Automatikuhren oft mehr als nur die Uhrzeit verkünden. So können zusätzliche Mondphasenanzeigen ebenso integriert sein wie Anzeigen des aktuellen Sternenhimmels, eines Jahreskalenders oder der Zeitzonen. Solche Zusatzfunktionen werden als Komplikationen bezeichnet. Diese Anzeigen vor jedem Tragen der Automatikuhr aufs Neue einstellen zu müssen, ist vergleichsweise aufwändig und bedeutet daher einen unerwünschten Zeitverlust. Spätestens hier sind Uhrenbeweger äußerst hilfreich, um stets eine durchgehend korrekt eingestellten Zeitanzeiger vorfinden zu können. Die Freude an der Automatikuhr bleibt so stets erhalten. Zudem präsentieren ästhetisch ansprechende Geräte eine oder mehrere Zeitanzeiger in ansprechender Weise, so dass der Prestige-Effekt, der durch den Besitz toller Sammlerstücke erzeugt wird, auch erhalten bleibt, wenn sich das gute Stück nicht am Handgelenk befindet.

Doch wie funktionieren Uhrenbeweger grundsätzlich, und wie findet man heraus, welches Gerät am besten für die eigenen Bedürfnisse geeignet ist?

Uhrenbeweger und Testsieger im Vergleich

Wie bereits erwähnt, sind automatische Zeitanzeiger häufig wertvolle Sammlerstücke, die dem neugierigen Besucher in den Uhrenbewegern befindlich so ansprechend wie möglich vorgeführt werden können. Diese Beweger sind daher weit mehr als nur praktische Helferlein, sie stellen gleichzeitig kleine Schauvitrinen dar. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die kleinen Apparate in sehr unterschiedlichen Preisklassen angeboten werden, abhängig davon, wie hochwertig ihre Verarbeitung gestaltet ist.
Das funktionelle Grundprinzip besteht darin, dass ein Motor den Zeitmesser dreht, um ihn auf diese Weise immer wieder neu aufzuziehen. Dabei erlauben es moderne Beweger, bis zu vier Sammlerstücke gleichzeitig aufzunehmen. Zum Kauf solcher Geräte wird jedoch eher nicht geraten, da ihr Rotor besonders kraftvoll und somit Energie zehrend betrieben werden muss, um effizient zu bewegen.
Somit sind wir also bei dem wichtigen Punkt angelangt, dass es verschiedenste Modelle gibt, die einen umfassenden und gründlichen Vergleich angebotener Produkte vor dem Kauf notwendig machen. Schließlich gibt es Geräte, die mehrere tausend Euro kosten! Die Entscheidung für das beste Produkt will daher gut überlegt sein.
Vergleichbare Mini-Schauvitrinen im Test werden auf einschlägigen Internetseiten präsentiert. Dabei beinhaltet ein guter Testbericht detailierte Informationen zu den verwendeten Materialien der Geräte, der Anzahl von Umdrehungen pro Tag, der Art und Weise der Stromversorgung (mit Netzteil oder durch Batterien betrieben), der mögliche Dreh-Richtungen sowie Hinweise dazu, wie genau der Zeitmesser auf dem Beweger angebracht wird.

Worauf sollte man bei Uhrenbewegern achten?

Edle Geräte präsentieren die Sammlerstücke sanft auf Kissen ruhend. Es ist grundsätzlich zu empfehlen, nicht mehr als drei Uhren pro Dreher unterzubringen, um diese energieschonend betreiben zu können. Mehr als tausend Umdrehungen pro Tag sind dabei niemals erforderlich. Beweger, die sich häufiger drehen, verschwenden kostbare Energie und sollten somit eher nicht erstanden werden.
Da es Uhren gibt, die entweder nach rechts oder nach links bewegt werden müssen, zeichnen sich praktische Geräte dadurch aus, in beide Richtungen umgeschaltet werden zu können. Ein hochwertiger Apparat arbeitet zudem kugelgelagert. Es ist also abschließend festzuhalten: Ein guter Geräte-Test ermöglicht einen übersichtlichen Preisvergleich sowie die Möglichkeit, verschieden hochwertige Verarbeitungen in einer geeigneten Übersicht beurteilen zu können. Der wirklich gute Testbericht präsentiert meist auch einen Testsieger für bestimmte Kategorien. Im Test werden üblicher Weise solche Apparate einander gegenüber gestellt, die sich im Preis oder der verwendeten Materialien ähnlich sind. Auch technische Details erlauben die Zuordnung in verschiedene Produkt-Gruppen.

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